 Bäckerei Zitadelle Bitche |
 Wasserspender ;-) Zitadelle Bitche |
 Kommandant - Militärverwaltung |
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Bitche, Frankreich
Bitche ist ein Ort in Frankreich und zählt ca. 5600 Einwohner. Eigebunden
ist er in die französiche Verwaltung wie folgt:
» Region: Lothringen
» Département: Moselle
» Arrondissement: Sarreguemines
» Kanton: Bitche
Der Ort liegt ca. 20km von der deutsch-französischen Grenze entfernt.
Dominiert wird die kleine Stadt von einer imposanten Zitadelle, die auf dem
Hügel über Bitche bereits seit Mitte des 17. Jahrhunderts das
Landschaftsbild bestimmt. |
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 Zugangsrampe mit Wachhaus |
 Gang in der Zitadelle |
 Gang in der Zitadelle |
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Burgen im Mittelalter
Es ist davon auszugehen, daß sich auf dem Hügel bereits im Mittelalter eine
Burg befunden hat. Bezieht man sich auf die Standardbauweise im Mittelalter,
dann müßte die Burg / Festung so erbaut gewesen sein, wie sich die meisten
heute eine typische Burg vorstellen. Burggraben, Mauer (meist rund), hinter
der Mauer befindlich alle Kasernen- und Versorgungseinrichtungen, sowie der
Burgfried. Im späten Mittelalter wurden die Mauern meist noch durch Rondelle
ergänzt, die zum einen die Maueranlagen verstärkten, zum anderen mehr Schutz
beim Bekämpfen des anrückenden Feindes boten. |
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 Rathausturm, Dresden |
 Blick auf das nördliche Elbufer |
 Frauenkirche, Dresden |
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Technologische Fortschritte im Mittelalter erfordern neue Maßnahmen
Diese Form der Absicherung gegen von außen anstürmende Feinde verlor aber
gegen Ende des Mittelalters und zu Beginn der frühen Neuzeit ihre Wirkung.
Aus Katapulten wurden im Laufe der Zeit Kanonen, aus Degen und Schwertern
Vorderlader.
Schließlich und endlich erreichte man durch neue und immer bessere
Produktionsverfahren bei Kanonen eine wesentlich höhere Durchschlagskraft
und Reichweite. Auch die Präzision beim Zeilen verbesserte sich erheblich.
Dementsprechend war man gezwungen, neue Methoden zu finden, um sich davor
schützen zu können. |
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 Neumarkt und Frauenkirche |
 Fürstenzug an der Stallhofwand |
 Am Schloßplatz in Dresden |
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In Italien findet man die Lösung
Weniger erstaunlich, dafür um so überraschender mag es erscheinen, daß die
benötigten Innovationen ca. in der Mitte des 16. Jahrhunderts aus Italien
kamen. Denkt man aber zum Beispiel an das Genie Leonardo da Vinci, verliert
die Tatsache sofort ihre Abwegigkeit.
Bis zum Jahr 1559 befand sich Italien fast 60 Jahre lang dauerhaft im
Kriegszustand. Ein Großteil der Konflikte wurde zudem auf italienischem
Boden ausgetragen. Betrachtet man sich dann noch die Konfliktpartner
(Habsburg, Frankreich, Vatikan, etc.), dann kann man sich auch von der
Qualität der Waffen eine Vorstellung machen. Daher ist auch der Rückschluß
zulässig, daß man in Italien zu dieser Zeit auch die ersten Maßnahmen
ergriff, die Abwehr der eigenen Anlagen zu verbessern. |
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 Der Kulturpalast in Dresden |
 Die Münzgasse in Dresden |
 Neumarkt und Frauenkirche |
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Der Weg des neuen Festungssystems
In Mitteleuropa zeichneten religiöse Spannungen schon dunkle Wolken an den
Himmel. Kluge Köpfe hatten dies erkannt und so waren es niederländische und
deutsche Baumeister, die ab ca. 1600 das neue Bausystem "flächendeckend"in
Mitteleuropa einführten. Recht eindrucksvoll waren die Wall- und
Festungsanlagen Hamburgs zu Zeiten des Dreißigjährigen Krieges. Johan van
Valckenburgh führte dort das Bastion- und Ravellinsystem ein und auch das
Hornwerk wird uns in Bitche wieder begegnen. Nach dem Abschluß der
valckenburghschen Baumaßnahmen belief sich das Verhältnis von Wohn- und
Nutzfläche zu Festungs- und Wallanlagen auf 1:2. |
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 Fotoautomat in Dresden |
 Brunnen am Postplatz |
 Sandmännchen Musical |
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 Semperoper und König-Johann-Denkmal |
 World Trade Center in Dresden |
 Der Zwinger in Dresden |
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 Semperoper und König-Johann-Denkmal |
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 Der Zwinger in Dresden |
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 Semperoper und König-Johann-Denkmal |
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 Semperoper und König-Johann-Denkmal |
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 Semperoper und König-Johann-Denkmal |
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